DIE AKADEMIE FÜR GELD. FLUSS  &  WERTE. BEWUSST. SEIN

Wichtiger als der Besitz von Geld und  Macht ist unsere Beziehung dazu.



DIE HORTER. DIE WEGSCHIEBER. DIE WASCHMASCHINEN - Die 3 gepräten Typen

 

Unsere geprägten Lebenshaltungen zeigen sich im Umgang mit Geld deutlich (und nicht nur da). Diese bestimmen unseren Umgang mit dem Leben und zeigen sich im Umgang mit allen Lebensressourcen :

 

DIE WEGSCHIEBER

Sie schieben Geld/Liebe unbewusst weg, weil es Ihnen (unbewusst) Stress macht, Sie damit Konflikt in der Familie erlebt haben? Dann haben Sie tendentiell nie Geld oder eher Schulden. Darunter liegen Gefühle wie 'ich bin es nicht wert, da zu sein, geliebt zu sein und dazuzugehören, ich bin nicht genug, ich muss mir das Leben/die Liebe erst noch verdienen'. Diese Menschen verbinden vermeintlich negative Aspekte mit Geld wie: lästig, Last, notwendiges Übel, Geld stinkt, ist schmutzig, Machtmissbrauch, usw.

 

Menschen, die Geld wegschieben, schieben es (unbewusst) zu jenen, die nie genug davon haben.

 

DIE HORTER

Sie haften an - Geld/Liebe, rennen ihm hinterher und horten es. Es macht Ihnen Stress, nicht/nie genug (Geld) haben zu können. Sie haben tendenziell reichlich viel Geld - im Gefühl aber nie genug. Diese Menschen verbinden vermeintlich positive Aspekte mit Geld: Freiheit, Sicherheit, Unabhängigkeit, Macht, Autorität, usw. Darunter liegen die Erfahrungen 'Ich muss mir das Leben/die Liebe absichern'.

 

DIE WASCHMASCHINEN

Sie vereinen die Verhalten der 'Horter' und 'Wegschieber' gleichermassen. Sie horten und schieben immer mal wieder alles weg. Sie gewinnen viel und verlieren wieder alles. Ihre Vermögenssituation ist tendentiell stark in Bewegung, steigt und fällt oft sprunghaft.

 

Geld zu verlieren, bestohlen und betrogen zu werden sind mögliche Formen des unbewussten Wegschiebens.

 

WER LOTTO SPIELT, HAT SCHON VERLOREN !

Erkennen und anerkennen Sie Ihre frühen Erfahrungen, sich als VerliererIn zu fühlen. Betrogen, missachtet, gedemütigt, nicht gesehen, gehört und geliebt zu sein. Stehen Sie ein für Ihre Würde und anerkennen Sie sich selber als GewinnerIn jetzt. Investieren Sie in sich selber - auch mit Geld - so dass Sie von nun an nachhaltig als GewinnerIn hier sein können. Der (erhoffte) schnelle Gewinn wird diese Sehnucht in Ihnen nicht erfüllen können. Lösen Sie stattdessen Ihren unerfüllten Schmerz an der Wurzel.

 

Im GELDSEMINAR schaue ich dies gerne mit Ihnen an. Sie können damit nur gewinnen!

 

 

Was ist Geld?

Geld ist eine Idee in unseren Köpfen. Ein leeres Stück Papier mit etwas Farbe darauf, ein Stück Metall, ein digitales Zeichen dem wir eine Bedeutung zuschreiben und auf das wir unsere Anliegen, Bedürfnisse und Sehnsüchte projizieren. Ob wir dies bewusst oder unbewusst tun, macht den ganzen Unterschied.

Zu beachten, was wir auf Geld projizieren, die Bedeutung, die wir Geld zuschreiben, ist entscheidend. Damit ist Geld ist all das, was wir ihm zuschreiben : Liebe, Macht, Erfolg, Sicherheit, Freiheit, Glück, ein Mittel zur Manipulation, zu Wachstum, Zerstörung und Heilung, um DANKE zu sagen, Wertschätzung auszudrücken, um Ideen umzusetzen oder zu blockieren. Geld ist also vorab in unseren Köpfen. Nutzen wir es bewusst, um das zu gestalten, was uns am Herzen liegt oder überlassen wir es lieber anderen, damit sie tun, was ihnen wichtig ist? Es ist unsere Wahl.

 

Die Klärung seiner Beziehung zu Geld ist ein Katalysator zur Bewusstwerdung. Erkennen Sie, was Geld für Sie ist, geprägt aus Ihrer bisherigen Erfahrung. Daraus können Sie immer mehr erkennen, wer Sie wirklich sind - unabhängig von Besitz, Geld und der Rolle, die sie gerade spielen. Dies ermöglicht Ihnen, Ihre wahre Natur zu leben und Sie autorisieren sich, mit der Zeit, die Ihnen noch bleibt, all das zu tun, was für Sie wesentlich und bedeutungsvoll ist. Mit und ohne Geld! - bewusst in Beziehung mit sich, Ihrem einzigartigen Potential  und der Welt.

 

 

Bewusster Geldfluss ist nicht Bestrafung oder Belohnung, sondern der Austausch von Wertschätzung, Dankbarkeit und Achtung sich selber und dem anderen gegenüber.

Eine entspannte, bewusste Beziehung zu Geld als Grundlage für eine menschliche Welt

 

Geld ist ein geniales Mittel zur Bewusstwerdung seiner selbst. Es zeigt wie ein glasklarer Spiegel die inneren unbewussten Zusammenhänge von Fühlen und Denken.  Wenn wir diese inneren Zusammenhänge und die äussere Wirkungsweise des Geldflusses immer mehr verstehen und durchschauen, werden wir frei, das zu tun, was uns und dem Leben dient. Bewusst erschaffen wir das, was uns wertvoll erscheint. Die Erfahrung von Liebe statt lediglich einem (finanziellen) Gewinn kann in Zukunft zunehmend wichtig werden für immer mehr Menschen.

 

Mit einer bewussten, entspannten Beziehung zu Geld sind wir zunehmend in der Lage, eine menschliche Welt zu erschaffen, die uns allen dient, statt alleine wirtschaftliche, rechnerische Ziele zu erreichen, die auch Schaden anrichten können. Durch eine erweiterte Sichtweise auf das Leben können wir erkennen, dass die einseitige Berechnung von Geld und Zeit jede Beziehung und Zusammenarbeit in Schieflache bringt, weil nämlich alle übrigen Werte - oft "weibliche", "weiche", unzählbare Werte bisher nicht mit einberechnet wurden. Dies schafft uns gesellschaftlich zunehmend Probleme.

 

Wenn wir rechnen und eine Buchhaltung führen, ist eine Gesamtrechnung zum Wohle aller Beteiligten zu erstellen. Kundschaft, Mitarbeitende, Besitzer, Geldgeber, usw. Jede(r) bringt sein/ihr Potential ein. Alle sind aufeinander angewiesen. Und das gemeinsame Wohl ist der alleinige Massstab für Erfolg, Gelingen oder Scheitern eines Unternehmens oder Projektes.

 

Der Zugang über unsere Beziehung zu Geld führt uns direkt in die Tiefen unserer persönlichen Lebens-, Geld- und Wertevorstellungen.

Diese Prägungen stammen aus der Zeit der industrialisierten Gesellschaft, die uns über 350 Jahre in Bezug auf Leistung und Geldfluss kollektiv geprägt hat. Diese Prägung passt nicht mehr zu den Herausforderungen in der Welt heute und steht zunehmend Menschen im Weg, ihr Leben erfüllt zu gestalten. Oft verhindern Wertevorstellungen aus vergangenen Zeiten einen gesunden Geld- und Lebensfluss, was uns individuell und gesellschaftlich enorme Probleme schafft. Sie wären relativ einfach zu lösen, wenn wir verstehen, was Geld ist (und nicht ist!) und aufhören, komisch zu tun, wenn es um Geld geht, und stattdessen menschlich werden - mit und ohne Geld.

 

 


Die Klärung seiner Beziehung zu Geld ist eine wesentliche Grundlage für die Gestaltung der neuen Lebens- & Arbeitswelt


Die Geld- & die Quellenarbeit ist entstanden aus 40 Jahren Forschung

Peter John Koenig, Zürich hat in 40 Jahren Forschung zunächst die so genannte Geldarbeit entwickelt. Diese Forschung hat sich weitergesetzt in der so genannten Quellenarbeit.Daraus ist weltweit ein bedeutendes Netzwerk mit Menschen entstanden, die diese Arbeit in ihrem Arbeitsumfeld und Leben anwenden und andere damit begleiten. 

 

Mehr dazu folgt an dieser Stelle demnächst. Und auch hier: www.peterkoenigsystem.com